Gedanken
Dunkle Wege Des Devilstars.....
Der Dunkle Weg ohn dich.Nur mein Schatten bei mir.Kein Licht fast auf dem Weg.Nur Der Vollmond spiegelt meinen Schatten wieder.Er Lässt mich nie allein.Wie du mich allein gelassen hast.Im Dunklen Weg der Nacht.
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In der Dunklen nacht traf ich dich.Im Geiste vereint.Im Herzen endzweit.Der Körper sagt ich Liebe dich.Die Seele sagt warum.Die Angst macht sich breit und ich leide Höllen qualen und ich Weine um dich denn du bist nicht für mich.
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Im Eis bin ich Erwacht.Im tiefen Eis,ich spührte die Kälte nicht.Ich spührte mein Körper nicht.Ich sah nur dich.Wie du lachtest über mich.Wie du mich nicht in die Augen sahst.Mein Herz pumpte immer langsammer,dann schlief ich ein für immer.
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Kälte legt sich auf meine Haut,Ein leichter hauch vom kalten Wind weht .Ich weis du bist es,doch ich sehe dich nicht.Ich spühr nur deinen athem auf meiner Haut und ich weis du kommst niewieder zurück.Ich bleibe allein im Dunken ohne dich.
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Im Duft der Schwarzen Rose.Sie sah mein Leid in mir und sie wuchste in mir.Sie brach hinaus in mir.Durch mein Körper die Schlingen der Rose,die Dornen nahe an mein Herzen,kurz vor denn stich hinein ins schöne rot.Allein ohne Dich und ohne meine gefühle wächst sie immer weiter in mir, die Rose Der Nacht.
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Der Prinz der Dunkelheit,Er Lebte ein Leben voller schmerz,voller dunkelheit,Er Weinte denn niemand gab ihn einen Namen.Keiner war da für ihn nur die stille der Nacht.Nur die Kälte des Windes.Er liebte nie,Er weinte nie,Er lachte nie.Er starb nie.Der Prinz der Dunkelheit.Als Er eines Nachts da lieg im nassen Gras.In der Dunklen Nacht.Erschien eine Gestalt die ihn Die ganzen Jahre begleitet hatte.Es war sein Schatten.Er sprach mit ihn dachte er und er sagte Sterbe nicht für mich sondern für dich.Am Diesen OrtDer Prinz der Dunkelheit.Er konnte nicht sprechen,weil er es nie gelernt hatte,er konnte nie seine gefühle ausdrücken.Denn er war allen Leute egal.Nur ein Wertloser Mensch mit der Dunkelheit vereint.Im Nebel Versteckt er sein Gesicht und Sein Herz erblich
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Das Mädchen mit der Schwarzen Träne.Sie ging im kühlen Herbst im Wald entlang.Im Nebel ohne Wiederkehr.Weinte sie denn niemand der sie verstand.Niemand war für Sie da.Bis sie Von der Klippe Stand.Im letzten Augenblick dachte sie an.Menschen die ihr Schmerzen gaben und Sprang.